Zusammenarbeit mit der Elternvertretung


Hier zunächst einige Aspekte zum gesetzlichen Hintergrund:

In einem festgelegten Wahlverfahren werden während des ersten Elternabends des neuen Kindergartenjahres (ab August des betreffenden Jahres) je Gruppe die Elternvertreter/innen gewählt. Sie amtieren für die Dauer eines Jahres und sind Ansprechpartner für Eltern und Mitarbeiter/innen.eltenrat

Aus diesem Kreis werden während der 1. Elternratssitzung in der Einrichtung die Vertreter/innen der Kita für den Stadtelternrat gewählt, ebenfalls für ein Jahr.

Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG) von 12/2002, Paragraph 10 Satz 1-4

 

Die Basis unserer Arbeit bildet die gemeinsame Arbeit an dem Bildungsauftrag der Kita in Form von Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder, worin die Eltern und Erzieherinnen sich im gegenseitigen Austausch unterstützen.

Wichtige Entscheidungen des Trägers erfolgen „im Benehmen“ mit dem Elternrat, der Vorschlagsmöglichkeiten hat.Das betrifft die Konzeption, die Einrichtung/Schließung von Gruppen, die Festlegung von Gruppengröße und Aufnahmekriterien, sowie die Öffnungszeiten, wobei die gesetzlichen Vorgaben jeweils bindend sind.

Die Kita macht ein Leistungsangebot, das sich an der Lebenswelt der Familien orientiert und sucht in der Verständigung mit den Eltern deren aktive Mitarbeit. Voraussetzung ist hier die Transparenz der pädagogischen Arbeit.

Treffen in der Kita

Auf Einladung der Leitung trifft sich der Elternrat der Kita etwa alle 2 Monate, um offene Fragen zu klären und sich gegenseitig Informationen (innerhalb und außerhalb der Kita) zu geben. Zudem werden gemeinsam Feste geplant und verschiedene Wünsche abgestimmt. Als weiteres können Interessen für Referentenabende geklärt werden.